
Man vergisst leicht, dass die Entwicklung der neuesten Konsole hinter den Kulissen für Unternehmen wie Microsoft und Sony keine leichte Aufgabe ist.
Schließlich haben wir alle die Anforderungen an die PlayStation 5 gesehen, als sie im Jahr 2020 auf den Markt kam.
Aufgrund der COVID-19-Pandemie, der Scalper und der daraus resultierenden Lagerknappheit war die Suche nach einer PS5 jedoch wie die Suche nach einer Nadel im Heuhaufen, da viele Kunden erst mindestens ein Jahr später eine PS5 in die Hände bekamen.
Angesichts der Gerüchte, dass sich die PlayStation 6 in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, muss Sony in der Zwischenzeit mit den Anforderungen sowohl der PlayStation 5 als auch der PlayStation 5 Pro Schritt halten, doch es ist ein neues Problem aufgetaucht.
Eine von Push Square entdeckte RAM-Krise könnte Probleme für die PlayStation 6 bedeuten.
Eine RAM-Krise.
Obwohl berichtet wurde, dass Sony genügend Teile auf Lager hat, um die PS5 auf absehbare Zeit einigermaßen erschwinglich zu halten, hat Micron inzwischen bekannt gegeben, dass das Unternehmen ab Februar 2026 die Lieferung von RAM und Speicher an Verbraucher einstellen wird.
Stattdessen wird das Unternehmen seine Produkte an KI-gesteuerte Rechenzentren liefern.
Eine Aussage von Micron verheißt nichts Gutes
Dies geschah, nachdem OpenAI bekannt gegeben hatte, dass es nach Vereinbarungen mit anderen Unternehmen wie Samsung über 40 % des weltweiten RAM-Angebots kaufen würde.
In den letzten Tagen gab Micron die folgende Erklärung ab:
„Das KI-gesteuerte Wachstum im Rechenzentrum hat zu einem Anstieg der Nachfrage nach Arbeitsspeicher und Speicher geführt. Micron hat die schwierige Entscheidung getroffen, sich aus dem Crucial-Verbrauchergeschäft zurückzuziehen, um die Versorgung und Unterstützung unserer größeren, strategischen Kunden in schneller wachsenden Segmenten zu verbessern.“
Dank einer leidenschaftlichen Verbrauchergemeinschaft ist die Marke Crucial zum Synonym für technische Führung, Qualität und Zuverlässigkeit erstklassiger Speicher- und Datenspeicherprodukte geworden.
Wir möchten unseren Millionen Kunden, Hunderten Partnern und allen Teammitgliedern von Micron danken, die die Crucial-Reise in den letzten 29 Jahren unterstützt haben.“
Diese RAM-Krise wird zweifellos den PC-Markt am stärksten treffen, sie wird aber auch erhebliche Auswirkungen auf die Entwicklung der PlayStation 6 und deren spätere Lagerbestände haben.
Es sieht also so aus, als ob die PS6 bereits Probleme hat, was kein gutes Zeichen für die Zukunft der Sony-Hardware ist.
