Es waren ein paar harte Monate für PlayStation, in denen verbraucherfeindliche Entscheidungen in der Community für große Gegenreaktionen gesorgt haben, und diese jüngsten Ereignisse haben nicht geholfen, da mindestens zwei große Erstanbieter-Spiele inzwischen aus dem Steam-Store entfernt wurden.
Diese Spiele sind und , nachdem kürzlich bekannt wurde, dass sie beide plötzlich aus dem PC-Store Steam entfernt wurden, was große Bedenken hinsichtlich der langfristigen Verfügbarkeit aufkommen ließ.
Sony reagiert auf Steam-Delisting
Wie VGC berichtet, hat Sony auf die Bedenken der Spieler hinsichtlich der Nichtverfügbarkeit auf Steam reagiert, die erstmals am Mittwoch, dem 16. September 2026, geäußert wurden.
„Uns ist ein Problem bekannt, das die Verfügbarkeit ausgewählter Titel auf Steam in Großbritannien beeinträchtigt“, sagte ein Sony-Sprecher gegenüber VGC. „Wir arbeiten mit Valve zusammen, um das Problem zu lösen. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.“
Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels werden Sie beim Versuch, die und Steam-Seiten zu besuchen, auf die Seite „Site-Fehler“ weitergeleitet und mit der Meldung „Ups, tut mir leid!“ konfrontiert. und: „Bei der Bearbeitung Ihrer Anfrage ist ein Fehler aufgetreten: Dieser Artikel ist derzeit in Ihrer Region nicht verfügbar.“
Zum Glück können zumindest diejenigen, die beide Spiele bereits gekauft haben und immer noch über ihre Steam-Bibliothek darauf zugreifen können. Sie sind für Neukäufe einfach nicht verfügbar, bis Sony das Problem behebt und beide Spiele auf Steam wiederherstellt.

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Die rein digitale Kontroverse um Sony PlayStation erklärt
Am 1. Juli 2026 gab Sony bekannt, dass das Unternehmen ab Januar 2028 offiziell auf physische Medien verzichten wird und keines seiner neuen Spiele mehr auf CD zum Kauf angeboten wird. Sofern Sony nicht eine sehr unwahrscheinliche Kehrtwende macht, können Kunden ihre Spiele nur digital über den PlayStation Store oder vielleicht über Einzelhändler als Code in einer Box kaufen.
Die Fans waren verständlicherweise verärgert über diese Entscheidung. Zunächst einmal gibt es trotz des Anstiegs digitaler Käufe in der gesamten Unterhaltungsbranche immer noch viele Spieler, die das, was sie kaufen, physisch besitzen möchten, anstatt einen digitalen Kauf zu tätigen, der ohne Rückerstattung aus den Bibliotheken entfernt werden kann. Sony hat kürzlich genau das getan, indem es Hunderte digitaler Filme aus den Bibliotheken seiner Kunden entfernt hat.
Die andere Sorge besteht darin, dass Sony die volle Kontrolle darüber hat, was Sie kaufen, wenn alle PlayStation-Spiele ab Januar 2028 nur noch im PlayStation Store verfügbar sind. Es kann nicht nur Ihre Einkäufe jederzeit entfernen, sondern Ihnen auch die Kosten in Rechnung stellen, die Sie benötigen. Im Wesentlichen würde es sich so anfühlen, als hätte Sony das Monopol auf den Kauf von Videospielen auf seiner digitalen Plattform.
Vorerst ist dieses jüngste Delisting – auch wenn es nur ein vorübergehender Ausrutscher ist – ein weiterer Beweis dafür, wie unzuverlässig die digitale Welt sein kann.