Angesichts der hohen Preise für neue Hardware wie Steam Machine und Steam Frame hat Valve ein hoffnungsvolles Update für Steam Deck 2 veröffentlicht.
Das Steam Deck 2 wurde noch nicht offiziell enthüllt, aber Valve hat bereits zuvor über seine Pläne für den Handheld-Nachfolger gesprochen, wobei Gerüchten zufolge 2028 das Veröffentlichungsfenster sein soll, in dem wir mehr hören könnten.
Doch angesichts der anhaltenden RAM-Knappheit, die Plattformen wie Steam Machine und Frame betrifft und einen massiven Preisanstieg für das Steam Deck mit sich bringt, sind einige Fans davon überzeugt, dass der nächste Handheld dadurch beeinträchtigt werden könnte.
Laut IGN hat Valve nun zu Protokoll gegeben, dass dies nicht der Fall sein wird und dass die Pläne für das Steam Deck 2 durch die Hardware-Preiserhöhungen nicht unterbrochen werden.
„Nicht wirklich“, sagte Pierre-Loup Griffais von Valve. „Wir haben bereits darüber gesprochen, wie wir sicherstellen wollen, dass es eine sehr konkrete Leistungsverbesserung für so etwas wie ein zukünftiges Steam Deck gibt, und ich denke, wir betrachten es immer noch auf die gleiche Weise.
Griffais fügte hinzu: „Es geht nur darum, die aktuellen Bedingungen zu betrachten und zu sehen, wie und wann wir so etwas liefern können. Aber von dem, woran wir arbeiten, was die Benutzererfahrung betrifft und was das Produkt angeht, das wir zu entwickeln versuchen, sind die Ziele sehr ähnlich.“
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Für Valve ist das Steam Deck 2 eine Frage des Zeitpunkts, nicht des Ob
Für Valve scheint es so, als würde es nach der richtigen Balance suchen, bei der sich der Preis des Steam Deck 2 für die damit verbundene Leistungssteigerung lohnt.
Bei der Steam Machine musste das Unternehmen die Veröffentlichung mehrfach verzögern und auch einige Kompromisse beim in der Hardware verwendeten RAM eingehen, und Valve möchte nicht, dass sich dies für das Steam Deck 2 wiederholt.
Dies bedeutet jedoch, dass sich der Zeitplan für das Steam Deck 2 möglicherweise etwas geändert hat. Ursprünglich hatte Valve geplant, den Steam Controller, die Steam Machine und den Steam Frame gleichzeitig auf den Markt zu bringen, aber aufgrund von Hardware-Engpässen musste das Unternehmen diese auf das Jahr 2026 verschieben.
Darüber hinaus dürften sich die Preise für RAM, Speicher und Grafikkarten erst in einigen Jahren stabilisieren, wobei das Jahr 2030 als sicherer Zeitpunkt angesehen wird, bis die Dinge wieder erschwinglich und verfügbar werden.
Die weltweite Speicherknappheit begann Ende 2025 und begann damit, dass Unternehmen der künstlichen Intelligenz riesige Mengen an Lagerbeständen kauften, um ihre Infrastruktur zu versorgen. Verschärft wurde dies durch geopolitische Handelsspannungen zwischen den USA und China nach der neuen Zollpolitik Chinas, die zu einer Neuausrichtung der Lieferkette führten.
Stand September 2026 ist der Hardwaremarkt weiterhin volatil und unvorhersehbar, und viele Experten gehen davon aus, dass es frühestens 2028 und spätestens in den 2030er Jahren zu einer Erholung an dieser Front kommen wird.
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