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Far Cry 4 ist zurück: Pagan Min mit all seiner Exentrik

Ubisoft veröffentlichte heute einen neuen Trailer über Pagan Min, den abschreckenden und doch charmanten Antagonisten aus Far Cry 4. Sadistischer Diktator. Psychopath. Best angezogener Mann Kyrats. Das sind nur ein paar Eigenschaften in dem überlangen Lebenslauf des selbst ernannten Königs von Kyrat. Die Spieler begegnen einer der komplexesten Persönlichkeiten der Spielegeschichte auf der PlayStation 4, PlayStation 3, Xbox One, Xbox 360 und Windows PC weltweit am 18. November.

Pagan Min wurde in Hong Kong als Sohn eines mittelklassigen Drogenbosses des Goldenen Dreiecks geboren. Sein Vater war ein kleiner Fisch in einem großen Teich und selbst als junger Mann war Pagan extravagant und ambitioniert. Sein aufsehenerregendes Aussehen trieb einen Keil zwischen ihn und seinen Vater. Pagan arbeitete dennoch für ihn und war frustriert, nur Leutnant zu sein, während er seinen Vater als sterbenden Dinosaurier sah. Niemand weiß, wie sein Vater starb, aber es geschah nicht unter natürlichen Umständen. Nach dessen unglücklichen Dahinscheidens, erbte Pagan sein kleines Stück des Kuchens. Daraufhin ließ er seine alte Identität hinter sich und nannte sich fortan „Pagan“, nach einem alten burmesischen König, der seine Familie tötete, um die Herrschaft zu übernehmen. Außerdem änderte er die Aussprache des Namens, um westlicher zu wirken und unverwechselbar zu sein. Schnell begann Pagan sich mehr Stücke des Kuchens zu nehmen, weil er glaubte, davon mehr verdient zu haben. Er häufte beeindruckende Gewinne an, stellte sich eine kleine Privatarmee zusammen und begann seine Verbündeten im Heroinhandel zu verärgern. Er ordnete sich nicht unter und wusste, dass er nicht in der Lage war, sie alle zu töten. Es war nur eine Frage der Zeit bis die alte Garde entschied, um ihn auszuschalten.

Dies war der Moment, als sein Blick auf Kyrat fiel, einen kleinen, gescheiterten Staat mit zahlreichen sich im Vakuum der gefallenen Monarchie bekriegenden Fraktionen. Er verbündete sich mit den Royalisten, unterstütze einen entfernten Thronerben, den er benutzte, um im Rang aufzusteigen und jede oppositionelle Fraktion im Lande zu vernichten. Nach wenigen Monaten des Blutvergießens eroberten Pagan und die Royalisten den Palast im Sturm. Pagan jedoch verriet die Royalisten, indem er den Erben ermordete und selbst den Thron bestieg. Er begann danach mit einer Säuberungsaktion, bei der jeder hingerichtet wurde, der ihm die Gefolgschaft verweigerte. Dieser Verrat führte zur Gründung des Goldenen Pfads, einer kleinen Widerstandsbewegung, die sich zum Ziel gemacht hat, Pagan zu stürzen.

Über Bruno Rivas

Gründer von PS3Blog.ch. Seit Jahren begeisterter und leidenschaftlicher Gamer. Spielt vorwiegend Sport-, Racing- und Shooter-Games. Du findest mich auch auf Google+, Facebook und Twitter

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