Kurztest: Sound Shapes

Sound Shapes kann sowohl auf der PlayStation 3 als auch unterwegs auf der PlayStation Vita gespielt werden. Doch was genau ist Sound Shapes? Wie es der Name schon vermuten lässt, geht es in klassischer Jump’n’Run Manier im Plattformer um Musik – anders gesagt, alles im Spiel macht auf seine Art Musik bzw. gibt Töne von sich. Mehr dazu auf den nächsten paar Zeilen..

Helle Objekte = nett / rote Objekte = böse!
Im Prinzip ist Sound Shapes ein klassischer Plattformer, bei dem man eine Art Kugel (sieht für mich aus wie ein Spiegelei) steuern muss. Helle Objekte kleben, so dass wir auch ohne Probleme „kopfüber“ ein Hindernis überqueren können. Rote Objekte hingegen sind zu meiden, denn diese killen uns. Dank dem sehr guten Tutorial am Anfang des Spiels, sollte aber keiner ein Problem mit der einfachen Steuerung haben. Im Tutorial wirft man darüber hinaus einen Blick auf den einfach, aber durchaus umfangreichen Editor.

Der Spieler macht die Musik
In jedem Level sind mehrere Sound Shapes verteilt, was eigentlich nichts anderes als Noten sind, die wir aufsammeln müssen. Je mehr Sound Shapes wir aufsammeln, desto musikalischer wird das Spiel. Das Ziel ist so viele Sound Shapes zu sammeln wie möglich. Die Töne sind so angebracht, dass die Shapes die näher am Boden sind, tiefere Töne von sich geben, während höher angebrachte Töne dementsprechend höhere Töne von sich geben. Eigentlich logisch oder?

Erstelle deine eigenen Levels
Weiter oben habe ich bereits kurz den Editor erwähnt. Der Editor ist einfach gehalten und auch umfangreich. Die verschiedenen Sound Shapes können bequem durch tippen und halten platziert werden. Andere Objekte können mit dem Touchpad auf der Rückseite entsprechend angeordnet werden.

Selbstkreierte Levels können übrigens mit der Community geteilt werden, damit sollte es eigentlich nicht langweilig werden. Doch genau das tut es trotzdem mit der Zeit. Zwar ist das Spiel puristisch, aber schön gestaltet und macht am Anfang auch reichlich Spass, doch die anfängliche Euphorie ist nach kurzer Zeit bereits wieder verflogen. Nun gut, vielleicht liegt das ja auch an mir, schliesslich bin ich nicht unbedingt ein musikalischer Mensch. Ein Blick auf das Spiel lohnt sich dennoch, denn für einige Stunden Spass ist definitiv gesorgt.

Über Bruno Rivas

Gründer von PS3Blog.ch. Seit Jahren begeisterter und leidenschaftlicher Gamer. Spielt vorwiegend Sport-, Racing- und Shooter-Games. Du findest mich auch auf Google+, Facebook und Twitter

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