Testbericht: Demon’s Souls

… oder: Meine Fresse ist dieses Game schwer!

Barbar oder Adliger?
Bevor es überhaupt losgehen kann, stellt das Game die wichtigste Frage überhaupt: Online oder Offline? Die Entscheidung kann für jede Gamesession neu getroffen werden, in einem laufenden Spiel kann sie aber nicht mehr geändert werden. Durch den Onlinemodus verändert sich das eigene Gameverhalten merklich. Auf diese Funktion wird noch ausführlich eingegangen.

Habt ihr euch entschieden geht es an die Charaktererstellung. Bis zu vier selbsterstellte Charaktere können gespeichert werden, die Auswahl in den zehn verschiedenen Klassen ist gross. Lieber ein Ritter mit schwerer Rüstung oder ein Magier mit luftig leichtem Stoffgewand? Durch die unterschiedlichen Startattribute ändert sich auch die eigene Taktik. Am Schluss kann der Charakter ganz rollenspieltypisch im Aussehen angepasst werden. Krumme Nase, grosse Augen oder abstehende Ohren, alles ist möglich. Zum Glück wird die Ausrüstung im Game detailverliebt angezeigt, so manch hässliche Fratze verschwindet so hinter dem nächsten Plattenhelm.

Willkommen in Boletaria
Das fiktive Königreich Boletaria hat ein massives Dämonen- und Nebelproblem. Seit König Allant der Siebte, von Machtgier getrieben, das Uralte geweckt hat, wird das ganze Land von dichtem Nebel eingehüllt. Dämonen schleichen aus dem Nebel und rauben die Seelen der Bewohner, viele Überlebende werden euch auf der Reise deshalb nicht mehr begegnen. Doch nun ist ein tapferer Recke erschienen um dem Treiben Einhalt zu gebieten. Hat das Land seinen Retter gefunden oder haben die Dämonen einen neuen Sklaven?

Einstieg leicht gemacht, aber nur der Einstieg
Ein kurzes Tutorial führt in die Grundlagen der Steuerung ein und lässt das Kampfgeschick ausreichend erproben. Ihr steuert euren Charakter aus der Third-Person Perspektive und seht ihm dabei in einem leichten Abstand über die rechte Schulter. Der rechte Trigger startet einen Standardangriff, der linke Trigger hebt das Schild zur Verteidigung. Drei Anzeigen im oberen Bildschirmfeld informieren stets über den aktuellen Zustand von Gesundheit, Mana sowie Ausdauer. Jeder Schlag, jede Abwehr oder jedes Ausweichmanöver benötigt Ausdauer. Ohne Ausdauer kann selbst der beste Ritter seinen Schild nicht mehr halten. Die grüne Ausdaueranzeige ist deshalb besonders im Auge zu behalten. Weiter werden die vier Tasten des Steuerkreuzes als Kurzwahltasten für Waffen und Heiltränke benötigt. Der linke Stick bewegt euren Charakter, der rechte die Kamera.

Der erste untote, halbverfaulte, mit einem zerbrochenen Schwert ausgerüstete Gegner ist leicht umgemäht. Erledigte Gegner hinterlassen Seelen die automatisch eingesammelt werden und ab und zu goldleuchtende Gegenstände. Die Items umfassen von Heilkräutern über Schwerter, Schilder oder sonstigen Krimskrams alles, was das Rollenspielerherz begehrt.

Schon die nächsten Gegner sind merklich schwieriger, nicht nur weil sie sich jetzt gegen euch zur Wehr setzen, sonder weil sie auch geschickt vorgehen können. Hinterhalte, grössere Gegnergruppen, Brandbomben und Armbrustschützen sind keine Seltenheit. From Software haben sich einige Gemeinheiten und Überraschungen einfallen lassen. Die Gegner agieren nach bestimmten Mustern die sich wiederholen und nach einer gewissen Zeit leicht vorhersagen lassen. Diese Beobachtungen sind lebenswichtig für das Timing der Abwehr und des Angriffs, das Game bestraft jede Unachtsamkeit und jeden Fehler gnadenlos.

Du bist tot
Habt ihr euch im Tutorial mehr schlecht als recht geschlagen, bringt euch ein Teleportstein in das Innere einer Burg. Nach diversen Soldaten und einem riesigen Kochtopf voll mit roten, eh, Schleim, steht ihr als Neuling vor dem ersten Zwischenboss. Der Raum ist klein, der Gegner gross, seine Axt noch grösser und die Steinpfeiler als Deckung halten nichts aus. Zack, du bist tot. Vielleicht auch schon vorher, falls euer Recke vor Schreck Tot umgefallen sein sollte.

Game over.

Nein, doch nicht. So einfach lässt euch das Spiel nicht davonkommen. Euer Körper ist nun im Nexus gefangen, einer Zwischenwelt für verwahrloste Kriegerseelen aus dem es kein Entkommen mehr gibt. Dort trefft ihr auf erste NPC’s die euch ihre Geschichten erzählen, eure Ausrüstung verwahren oder auf den Schmid Boldwin der eure Waffen repariert und allerlei Gegenstände verkauft.

Die Sache mit den Quests
Was nun? Nebst der Tatsache dass fast alle NPC’s ohne weiteres töten lassen, einige könnten sich gegen ein gewaltsames Ableben zur Wehr setzen, könnt ihr tun und lassen was ihr wollt. Dann lasst uns eine Quest erledigen. Wo ist der Questgeber? Die Starttaste öffnet ein Menü mit Inventar, Ausrüstung, Attribute, der Welttendenz und Optionen. Mehr nicht. Kein Tagebuch, keine Questlogs, kein gar nichts. Das einzige und immer gültige Quest lautet: Dämonen töten. So schwer war das doch nicht, oder? Also dann, auf zum Keilstein des kleinen Königs, eine Art Teleport, und rein ins Vergnügen in Schloss Boletaria.

Boletaria hat auch ein Drachenproblem
Nach der ersten Cutszene wird schnell klar, Boletaria ist auch Wohnort von diversen, in verschiedenen Farben und Grössen erhältlichen Drachen. Tapfer schlagen wir uns vor dem Schloss durch Gegnerhorden und Hinterhalte durch. Dabei fällt immer wieder auf wie geschickt einzelne Fallen und Hinterhalte platziert sind. Die Entwickler schaffen es, dass der Gamer ständig mit hoch erhobenem Schild um jede Ecke schleicht um nicht Opfer eines hinterhältigen Gegners zu werden. Bei dieser Gelegenheit machen wir auch Bekanntschaft mit Gegnertypen die besondere Vorsicht und Taktik verlangen.

Die Ritter mit den leuchtend blauen Augen zum Bespiel verstehen sich auf den Gebrauch von Schild und Heiltränken und machen mit ihren starken Angriffen euer Leben merklich schwerer. Bei diesen Gegnern muss bereits einiges Geschick aufgewendet werden um nicht den ganzen Vorrat an Heilkräutern zu verbraucht.

Du bist tot, schon wieder
Dieser Text werdet ihr im Verlauf des Spiels unzählige Male lesen und verfluchen. Ist das Game zu schwer? Pech, der Schwierigkeitsgrad lässt sich nicht überreden und leichter einstellen. Es bleibt so schwer wie es ist.

Das Game bestraft jeden Fehler, jede Unachtsamkeit und jede Müdigkeit. Unglaublicher Weise hatte ich jedoch nur sehr selten das Gefühl, dass ein Abschnitt falsch programmiert wurde oder ein Bug mein Ableben verursacht hat. Dieses Game führt euch das eigene Versagen stets vor Augen. Jeder Bildschirmtod ist selbstverschuldet und meist logisch erklärbar. Warum war ich so ungeduldig? Warum habe ich die Deckung nicht ausreichend genutzt? Warum muss dieser Drache so verdammt gross sein? Versagen über Versagen.

Mit Demon’s Souls spielt ihr das mit Abstand schwerste Game dass zurzeit auf der PlayStation zu haben ist. Und damit übertreibe ich keineswegs. Nur wer die Herausforderung liebt, wird den Controller nicht in den ersten Stunden in die nächst beste Ecke pfeffern. Und diese Herausforderung erstreckt sich auf die gesamte Gamelänge, was sich nicht selten über viele Stunden hinziehen kann. Für den ersten Gamedurchgang sollten mit 30 – 50 Stunden gerechnet werden, je nachdem wie viel Seelen ihr sammeln müsst. Die weiteren Durchgänge werden mit 10 – 20 Stunden schneller erledigt sein. Mehrere Durchgänge sind aber nur für die Platintrophäe notwendig (3 – 4 Durchgänge). Nach jedem beendeten Durchgang ist es möglich, ein neues Spiel + zu starten. Das neue Spiel legt dabei im Schwierigkeitsgrad noch einen Zahn zu.

In der Zwischenzeit in Boletaria
Das Tor der Burg ist geöffnet, als herzliche Begrüssung fliegt uns ein riesiger Speer entgegen. Obwohl dieser Innenhof der einzig mögliche Weg für ein Weiterkommen ist, sträuben sich mir alle Nackenhaare. Wer weiss was mich hinter der Wand aus Nebel erwartet? Abschnittswechsel werden immer mit weissem, wabbeligem Nebel dargestellt. Diese Wechsel erfolgen erfreulicherweise ohne störende Ladezeiten, einzig die Rückkehr in den Nexus wird mit kurzen Ladezeiten unterbrochen.

Ein Blick auf mein Seelenkonto zeigt mir, dass es inzwischen gut gefüllt ist und ich bange um all die Seelen die ich gesammelt habe. Bei jedem virtuellen Ableben eures Charakters verliert ihr sämtliche Seelen und das Seelenkonto wird zurück auf null gestellt. Das Game gibt euch aber grosszügigerweise die Chance, seine verlorenen Seelen wiederzuerlangen. Dazu müsst ihr nur ohne zu sterben zum Ort eures Ablebens, dargestellt als rote Blutlache, zurückkehren. Falls ihr auf dem Weg dorthin dummerweise wieder sterben solltet, so wird dieser Bildschirmtod als aktuelle Blutlache angezeigt und alle anderen Blutlachen gelöscht. Ihr seid also gerade mit 1000 Seelen gestorben und habt beim Versuch diese Seelen wiederzuerlangen erneut das Zeitliche gesegnet? Die neue Blutlache weisst nun mit grosser Wahrscheinlichkeit null Seelen auf. So sieht der harte Alltag in Demon’s Souls aus.

Tapfer und mit einigen Heilkräutern ausgerüstet treten wir in den Nebel, der zwischen uns und dem Innern der Burg liegt. Im nächsten Raum treffen wir auf einen riesigen Haufen Schleim, der von vielen kleinen Schleimwesen mit Speer und Schild beschützt wird. Ich präsentiere: Erzdämon Phallanx wie er schleimt und noch lebt. Dieser feige Dämon sendet seine kleinen Helfer geschickt aus um euch zu umzingeln oder in den Rücken zu fallen. Die schleimigen Wesen sind nur auf der ungeschützten Rückseite effektiv verwundbar und vor ihren Speeren, die euch mitunter nur so um die Ohren fliegen, solltet ihr euch in Acht nehmen. Einige Zeit später hat auch dieser Gegner ausgeschleimt. Herzlichen Glückwunsch, der erste von vielen Erzdämonen wurde besiegt. Als Belohnung erhaltet ihre seine seltene Dämonenseele, eure menschliche Gestalt zurück und ein Keilstein mit Teleport zum Nexus erscheint.

Das Monumentum
Zurück im Nexus schickt euch die schwarze Jungfrau zum letzten Monumentum, das euch eure erste und einzige Aufgabe erklärt. Tötet alle Dämonen, besiegt das Uralte und sperrt es wieder in den Nexus zurück. Nichts leichter als das. Endlich können wir auch unsere Attribute verbessern. Demon’s Souls verfügt aber über ein knallhartes Attributensystem. Jedes Attribut kann verbessert werden, die Reihenfolge und Verbesserungsmenge ist euch überlassen. Jedoch kostet jede Verbesserung eine gewisse Anzahl Seelen. Zu allem Unglück steigt der Preis für die nächste Verbesserung immer weiter an. Ein Beispiel: Ihr kauft einen Stärkepunkt für 388 Seelen. Die nächste Verbesserung kostet bereits 429 Seelen, egal ob Stärke oder Magie oder sonstige Attribute. Somit muss jede Verbesserung gut überlegt sein, Schwerpunkte zu setzen ist unausweichlich. Oder ihr sammelt fleissig Seelen und versucht dabei nicht zu sterben, denn jede Seele zählt.

Ein Fest für Aug und Ohr?
Die Grafik gehört nicht zu den Referenztiteln der PlayStation. Zu eintönig sind die Texturen, zu trist die ganzen Dungeons und Landschaften. Auch die Animationen wirken zum Teil hölzern, ins Auge sticht ausserdem die fehlende Lippenbewegung der NPC’s. Als ob sämtliche Charakter meisterhafte Bauchredner wären. Das Licht- und Schattenspiel ist lebhaft animiert, euer Charakter wirft je nach Lichtquelle seinen Schatten auf den Boden oder an die Wand. Als Kontrast zur tristen Aussenwelt fällt der Detailgrad im Nexus auf. Dort wurde liebevoll mit unterschiedlichen Texturen gearbeitet und vielfältige Verzierungen eingesetzt. Aber auch in den anderen Dungeons findet sich immer wieder ein Fass oder eine Holzkiste, Leichen liegen herum und Krähen bedienen sich daran um danach von euch gestört das Weite zu suchen. Gegner lassen sich bereits aus einer Distanz ausmachen, zum Teil sogar mit Pfeil und Bogen beschiessen. Die Gameplaywelt wird in der Ferne durch Unschärfe abgegrenzt.

In der musikalischen Untermalung des Gameplays wurde auf minimalistische Klänge gesetzt. Oft bewegt ihr euch in absoluter Totenstille durch die Gänge, die einzigen Geräusche bleiben eure Schritte, Wind oder Krähen und die speziellen Geräusche der Gegner. From Software spielt geschickt mit diesem Stilelement und lässt euch bereits vor der sichtbaren Gefahr durch gewisse Soundquellen nervös werden. Einzig der Nexus und die Bosskämpfe haben eine musikalische Begleitung erhalten, aber auch diese ist sehr einfach und schlicht ausgefallen. Die gut ein Dutzend Sprechrollen sind in Englischer Sprache gehalten, Deutsche Untertitel helfen zum einfacheren Verständnis. Die gesprochen Sätze wiederholen sich leider sehr bald, in diesem Punkt hätte ich mir mehr Abwechslung gewünscht. Sämtliche Dialoge lassen sich aber zum Glück überspringen, nach dreissig Spielstunden noch immer denselben Satz von Boldwin zu hören hält ja kein Mensch lange aus.

Einsam ist’s hier
Das Offline-Leben in Boletaria ist einsam. Sehr einsam. Stundenlang alleine unterwegs, ohne Hilfe oder Lebenszeichen andere Spieler. Doch das muss nicht sein. From Softwareware hat einen innovativen Weg gefunden, das Multiplayererlebnis direkt in das Game einzubauen.

Bei einem Gamestart mit Onlinespiel wird sich vor allem das Verhalten des Gamers ändern. Das Grundprinzip bleibt dasselbe, Levelaufbau, Gegner, Gegenstände etc. werden nicht verändert. Jedoch habt ihr nun die Möglichkeit Nachrichten für andere Spieler zu hinterlassen oder Nachrichten von anderen Spielern zu lesen. Diese Nachrichten sind vordefiniert, es ist keine eigene Texteingabe möglich. Seit ihr gerade in einen Hinterhalt geraten? Hinterlasst auf dem Weg zum Hinterhalt die Nachricht „Vorsicht Hinterhalt“ und jeder onlinespielende Gamer kann diese Nachricht
lesen wenn er will. Dankbare Spieler bewerten eure Nachricht als hilfreich, für jede positive Rückmeldung wird euer HP/MP/Ausdauerbalken wieder aufgefrischt.

Eine weitere, geniale Funktion ist der blaue und der schwarze Augenstein. Bei der Benutzung des blauen Augensteins bietet ihr anderen Spielern eure Hilfe an. Falls der andere Spieler euch als Gefährten auswählt, werdet ihr als blaues Phantom in seine Welt teleportiert. Auch hier können eure Leistungen als Hilfskämpfer bewertet werden. Der schwarze Augenstein hingegen ermöglicht das Erscheinen als schwarzes Phantom in die Welt eines Spielers. Als schwarzes Phantom kennt ihr nur ein Ziel, den Spieler zu vernichten. Konntet ihr diesen Spieler erfolgreich töten, so erlangt ihr in eurer Welt die menschliche Gestalt zurück. Damit keine Ungerechtigkeit entsteht, können sämtliche Spieler beide Steine unbegrenzt nutzen. Seit also auf der Hut, auch bei euch können schwarze Phantome erscheinen und Jagd auf euch machen. Untereinander kommuniziert ihr durch auswählbare Gesten, ein Text- oder Sprachchat ist nicht vorhanden.

In einer Onlinesession seid ihr nie allein, ständig könnt ihr weisse Schatten anderer Spieler ausmachen, die sich mit den gleichen Problemen herumschlagen wie ihr. Falls am Boden eine Blutlache liegen sollte, könnt ihr auf Knopfdruck die letzten Sekunden des anderen Spielers verfolgen und aus seinen Fehlern lernen. Oder ihr lest die meist sinnvollen Hinweise am Boden. Dieser Multiplayermodus ist eine sehr spannende und kreative Idee. Selten fügt sich das Onlinespiel so naht- und zwanglos in ein bestehendes Spiel ein, ohne die Mechanik oder die Dynamik des eigentlichen Spiels zu stören. Einige Spieler könnten den direkten Kampf auf einem Schlachtfeld gegen menschliche Kontrahenten vermissen, aber Demon’s Souls hat sich einem Konzept verschrieben und ist diesem bis in den Multiplayer treu geblieben.

Hass-Liebe vom Feinsten
Demon’s Souls ist ein Game dass man lieben und hassen muss. Lieben weil es so kompromisslos und knallhart programmiert wurde, hassen weil es frustriert und demütigt. In Sachen Grafik und Sound gehört es nicht zu den Vorzeigegames seiner Generation. Die Steuerung ist zweckmässig programmiert, nach kurzer Eingewöhnungszeit ist auch die Kamera und die Anvisierung der Gegner kein Problem mehr. Der grösste Pluspunkt ist jedoch das Gameplay. From Software hat es geschafft dem Spieler das Gefühl zu vermitteln, dass sein Können allein über Sieg oder Niederlage bestimmen kann. Kein wildes und sinnloses Gehämmere auf die Angriffstaste, in diesem Game steht am Ende nur der Spieler, der seine Grenzen kennt und in jedem Kampf volle Konzentration und Taktik aufbringen kann.

Ein echtes Game für echte Gamer, schonungslos und unbarmherzig. Selten wurde die harte Gamerzeit so fürstlich mit einem Sieg belohnt wie in Demon’s Souls. Lang lebe Boletaria.

Entwickler: From Software
Publisher: Namco Bandai Games
Release: erhältlich
Ab 16 Jahren geeignet

Bewertungsskala (1 Stern = schlecht / 5 Sterne = Meisterwerk!)

sterne-4

Vier von fünf möglichen Sternen für schweissnasse Hände und schlaflose Nächte

Anmerkung der Redaktion: Dieser Testbericht wurde von Monika Hostettler geschrieben. Sie wird in Zukunft für PS3Blog.ch aktuelle News und Testberichte verfassen. Herzlich willkommen!

Über Bruno Rivas

Gründer von PS3Blog.ch. Seit Jahren begeisterter und leidenschaftlicher Gamer. Spielt vorwiegend Sport-, Racing- und Shooter-Games. Du findest mich auch auf Google+, Facebook und Twitter

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